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Pertschy Palais Hotel
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Geschichte

Die Geschichte des Jugendstil Hotels begann im Jahre 1913-14: Am Hafnersteig 7, im historischem Zentrum Wiens, wurde ein Haus mit sieben Stockwerken und Etagenküche zu Wohnzwecken gebaut. Kurz darauf wurde es bereits in ein Hotel umgewandelt. Hotel Adlerhof war zuletzt 1978 sein Name, als dieses von Familie Pertschy gekauft wurde. Nach kurzer Bauzeit entstand unter der Namen Pension Christina ein *** Haus mit 33 Zimmern.

30 Jahre lang war das kleine Jugendstil Hotel-Garni besonders durch seine zentrale Lage und die Gastfreundlichkeit von Fr. Traude unter internationalen Gästen sehr geschätzt. 2007 war es wieder soweit: In zweiter Generation folgte eine Generalsanierung, das Gebäude wurde komplett entkernt und im Sinne einer modernen Vision des Jugendstils dem **** Standard angepasst. Ende 2008 eröffnete wieder das Boutique Hotel Alma im neuen Glanz. Ein heller und lichtdurchfluteter Eingangsbereich ist nur die erste Überraschung , die den Gast hier erwartet. Der Frühstücksbereich ist so gestaltet, dass er rund um die Uhr einen angenehmen Platz zum Verweilen bietet: nach einem Stadtrundgang wird der Gast im Winter  an einem Kaminfeuer empfangen und kann mit kostenloser WiFi die Nachrichten des Tages empfangen. Eine WMF automatische Kaffeemaschine bereitet auf Knopfdruck alle Kaffeespezialitäten von 11:00 bis 21:00 Uhr.

Für die Innenausstattung der Zimmer wurden Elemente des Jugendstils aufgegriffen und im Material, Gestaltung und Farbe neu interpretiert und umgesetzt. Nach den Ideen von Arch. Paula Groß wurden die Vorhangstoffe "Lampion" nach Vorlagen von Otto Prutscher 1905 von der traditionsreichen Wiener Textilmanufaktur Backhausen farblich aufgefrischt und teilweise vergrößert. In Annäherung an die Art Deco Kugellampe sorgen die mundgeblasenen Lampen "Castore" von Michele de Lucchi für Artemide für stilvolle Beleuchtung. In puncto Schlafkomfort dominieren exklusive Produkte wie die Tonnen-Taschenfederkernmatratzen , Daunendecken aus österreichischen Gänsen und feinste Bettwäsche.

Alle Möbel sind aus kerngeräuchertem heimischen Eichenholz mit umweltschonenden auf Wasser basierenden Glanzlacken, in Maßarbeit von österreichischen Tischlern hergestellt. Die dominierende Farbe rot in Badezimmer und Toiletten setzt in jedes Zimmer einen farbigen Akzent.

Die Deluxe Zimmer bestechen durch Wellness direkt im Hotelzimmer mit den Polypex Whirlpools der neuen Generation, die speziell für alle Ruhesuchende entwickelt wurden. Vorgewärmte Luft strömt durch die 20 Silent-Luftdrüsen im Wannenboden und erzeugt wohltuendes Prickeln am ganzen Körper.

Als pfiffiges Detail und durchaus ernstgemeint Aufforderungen begleiten Zitate von Oskar Kokoschka und Gustav Klimt den Gast durch die Gänge. Im neu ausgebauten Dachgeschoss befinden sich 2 Sweeten mit großen Fenstern und Ausblick auf den Stephansdom, Polstermöbel der NEUE WIENER WERKSTÄTTE, Tischlampe Bourgie von Ferruccio Laviani per Kartell und der Zugang auf die Aussichtsterrasse mit Sonnendeck. Hier lässt es sich nach einem ausgedehnten Stadtbummel hervorragend verweilen.